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Donnerstag, 09. Juli 2009 um 13:02 Uhr |
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Extreme mountain guide Karl Unterkircher is skiing down from Dent di Mesdi, Dolomites, South Tyrol, Italy.
On July 15, 2008, he fell into a crevasse during an attempt to open a new route to the top of Himalayan mountain Nanga Parbat. "Karl Unterkircher was the new star of mountain climbing", commented Reinhold Messner when told of his death. Quelle: http://www.youtube.com/watch?v=wW5z-g_qbYg&feature=related |
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Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, 09. Juli 2009 um 13:10 Uhr |
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Mittwoch, 29. April 2009 um 16:43 Uhr |
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Es liegt immer noch genug Schnee für ausgedehnte Skitouren im Hochgebirge, aber irgendwann ist es einmal genug. So richtig toll, wie die maximalen Schneehöhen von über 5 Metern suggerieren wollen, war dann diese Wintersaison doch nicht.
Anfangs zu wenig Schnee und Betonpisten im Jänner, dann ab Februar die Umstellung auf mehrwöchigem Nordstau. Dann nahtloser Übergang zum Maiwetter, das leider schon Ende März. Es fehlte in dieser Saison komplett die knackige Spätwintercharakteristik mit sehr frischen Morgentemperaturen und langsamen Auffirnen. Auch lawinentechnisch war das kein einfacher Winter. Vieles war auch deswegen nicht machbar. Aber was solls, die nächste Saison kommt bestimmt. |
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Zuletzt aktualisiert am Dienstag, 13. Oktober 2009 um 15:32 Uhr |
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Freitag, 13. März 2009 um 11:12 Uhr |
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Der Märzwinter scheint den Februarwinter noch zu toppen. Immer wieder stauen sich auch in diesem Monat Fronten am Alpennordrand, einmal mehr aus NW, dann wieder aus N. Im Februar lag der Maximalpegel bei 480 cm auf der Messstation Loserkehre auf 1591 Seehöhe. Heute, am 13.3.2009 zeigt die Messstation 525 cm Schneepegel. Frühlingswetter sowieso und auch Tourenwetter sind Mangelware, aber wir wissen uns auch ohne Frühjahrsskitouren zu helfen. |
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Zuletzt aktualisiert am Dienstag, 28. April 2009 um 17:13 Uhr |
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Donnerstag, 12. März 2009 um 15:48 Uhr |
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Dieser Winter ist in mehrfacher Hinsicht bemerkenswert. Zuerst, im Hochwinter konnte er sich in den Nordalpen nicht so recht durchsetzten, immer wieder wurde dafür die Alpensüdseite mit reichlich Niederschlag in fester Form verwöhnt. Im Jänner gab es dann sogar schon eine kurze Phase, die man üblicherweise erst im Frühjahr erwartet, einen Tagesgang der Lawinengefahr durch Temperaturanstieg unter Tag.
So richtig los ging es dann Anfang Februar, praktisch der ganze Februar war geprägt von Nordstaulagen, die im Toten Gebirge die Schneepegel auf knapp fünf Meter ansteigen ließen. Und noch ist kein Ende in Sicht. |
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Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, 29. April 2009 um 16:59 Uhr |
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Donnerstag, 12. März 2009 um 11:23 Uhr |
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Auch der Wald ist nicht immer so sicher, wie man meint. Speziell ab LWS 4 ist auch hier mit schnell schluss mit lustig. Wie die Lehrmeinung von den Rockies bis zu den Karpaten sagt, schützt ein Wald der zum Skifahren noch genug Platz lässt, nicht vor Lawinen.
Bisher habe ich immer angenommen, dort wo ich im Wald abfahre, ist er so dicht, dass genügend Anker zur Stabilisierung der Schneedecke vorhanden sind. Außerdem ist ja im Wald die Schneebrettgefahr gering, weil der Schnee nicht so dem Windeinfluss ausgesetzt ist wie auf freien Flächen. |
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Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, 12. März 2009 um 23:36 Uhr |
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